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Ab wann braucht man Security

Auf der Entscheidungsebene von Unternehmen, Vereinen oder Privatiers wird man sich diese Frage des öfteren stellen. Rein rechtlich gesehen braucht man keinen Sicherheitsdienst/ Securitypersonal um eine Veranstaltung durchzuführen. Jedoch ist es unter bestimmten Umständen sogar notwendig einen Sicherheitsdienst zu beauftragen. Heutzutage gibt es für alle Lebenslagen Versicherungen. Da gibt es zum Beispiel Haftpflichtversicherungsarten die Besucher einer Veranstaltung oder Kunden Ihres Unternehmens absichern. Exakt hier liegt der neuralgische Punkt, sollte es zu Vorfällen kommen tritt die Versicherung in Kraft sofern- Fahrlässigkeit seitens des Entscheidungsträgers oder Veranstalters ausgeschlossen ist.

An dieser Stelle möchte ich auf Fahrlässigkeit per Definition eingehen „das billigend in Kauf nehmen etwaiger Risiken.“ Wie Sie sehen handelt es sich um eine weit dehnbaren Begriff.

Beispiel: Auf einem Event kommt es zu einem Zwischenfall und es werden Menschen verletzt an dieser Stelle wird geprüft ob der Veranstalter /Unternehmer dies hätte verhindern können. Dies im Vorfeld abzuschätzen dürfte jedoch sehr fraglich sein. Stellt man man eine Verletzung der Fürsorgepflicht fest, wird es für den Entscheidungsträger sehr teuer werden, weil hier die Versicherung aussteigt und für den entstandenen Schaden nicht aufkommen wird. Bei Personenschaden kommen gleich mal ein sechs stelliger Betrag in Anrechnung.

FAZIT

Durch Konsultation eines Sicherheitsdienstes ist man sozusagen auf der sicheren Seite.